*Mmmhh, leider habe ich ein paar Probleme mit dem Erstellen der Fotoalben. Sobald wieder alles funktioniert folgen weitere Bilder. Jetzt dann leider nur die paar die im Text zu finden sind!*
Hey guys,
Week 7 ist geschafft und wie jede Woche stand mal wieder einiges auf dem Programm. Neben einer heftigen Uniwoche, gab es noch allerlei Party und ein perfektes deutsches Dinner.
Diese Woche standen 2 Assignments auf dem Programm. Im Leadershipkurs übte ich mich in eigener Problembehandlung. Ein Problem aus der Vergangenheit - was allerdings durchaus in der Zukunft erneut auftreten kann - auf das ich reaktiv reagiert habe bzw. würde, musste dargelegt und in Bezug auf meinen proaktiven Circle of Influence (Beeinflussungskrei) analysiert werden. Zu beachten war dabei natürlich noch der Circle of Concern sowie Stimulus und Response. Nicht zu vergessen Freedom to choose! Ich finde das hört sich alles ganz einfach und einleuchtend an, oder?! In Project Management durfte ich mich der Gantt-Chart und somit unserer zeitlichen und personellen Planung unserer Projektes widmen! Dank MS Project hat auch das hingehauen! Ansonsten war die Woche, was die Uni betrifft recht erfolgreich. Die Assignments aus der vergangenen Woche durften einmal mit A+ und einmal mit B+ zurück in Empfang genommen werden. Von mir aus kann es so weiter gehen!:)
Sonst stand diese Woche im Zeichen der deutschen Küche. Nachdem ich mein OK gegeben hatte, dass ich mein Assignment fertig bekomme, gings am Donnerstag für Malin und Julia (während ich noch schön für die Uni tipperte) in den Supermarkt um alle benötigten Zutaten für unser German Dinner zu besorgen. Tja, leider sind wir hier nicht in Deutschland und somit standen die zwei in einem riesen Supermarkt wo die Auswahl für Rinderrouladen mit Rotkohl und Spätzle nicht allzu groß war! Zudem gab es weder Mohrenköpfe (also die Neuseeländer verpassen was) noch rote Grütze und so musste auch ich einiges an Improvisationstalent für den geplanten Nachtisch an den Tag legen. Aber wir ließen uns nicht unterbuttern und somit gab es statt Spätzle eben leckeres Kartoffelpüree und anstatt fertigen Rotkohl musste eben aus einem Rotkohlkopf und sauren Äpfeln selber Rotkohl hergestellt werden. Die Rouladen wurden dann halt nicht fertig gekauft, sondern auf gute alte Art und Weise selber gewürzt und gerollt. Marshmallows und die Waldbeerenmischung waren ein geeigneter Ersatz für den leckeren Nachtisch!
Ich sag euch, das Essen war ein Traum. 4 Stunden Küchenarbeit haben sich durchaus bezahlt gemacht. Die Zweifel, die wir alle drei zwischendurch hatten, waren total unbegründet gewesen. Gut, der eine Topf Rotkohl war halt angebrannt und konnte nicht mehr verwendet werden. Aber wir hatten ja zum Glück genug. Auch die 2 zuviel gemachten Rouladen fanden ihre Abnehmer! Der mit ein wenig zuviel Sahne angerührte Nachtisch war trotzdem Klasse und die zu flüssige Herrencreme schmeckte hervorragend! All unsere französischen und amerikansichen Freunde waren von unserer guten alten Hausmannskost begeistert und wir drei waren mächtig stolz auf uns auch mal was gekocht zu haben was nicht aus der Tüte kam!
Ja und nach so viel gutem Essen mussten die ganzen Kalorien ja wieder runter getanzt werden. Somit gings in den PonyClub wo eine überaus gute und sehr ansehliche Liveband ihr Stelldichein gab. Überaus gut aus dem Grund, da das 1. Lied was angestimmt wurde mein Lieblingslied meiner favorite Band Incubus war und als dann zur späteren Stunde auch noch "Warning" gespielt wurde, war klein Babsi ja total aus dem Häuschen. Da hieß es dann wohl nur noch ROCKEN!
Am nächsten Morgen wurde dann erst einmal ausgeschlafen und abends hieß es dann mal wieder "Party in Apt. XY"! Somit wurde sich das Bier unter den Arm geschwungen und der Abend mit stupiden Trinkspielen und viel BlaBla verbracht.
Samstag ging es dann endlich einmal nach Rangitoto. Dieser Ausflug war ja schon des Öfteren geplant, aber aufgrund der Witterungsverhältnisse immer wieder abgesagt. Diesmal hatte der liebe Gott ein Einsehen gehabt und bescherte uns mit ganz viel Sonne und angenehmen Temperaturen. Also gings ab auf die Fähre und "raus" nach Rangitoto.
Rangitoto ist Aucklands jüngster und größter Vulkankelge. Rangitoto heißt übersetzt "Blutroter Himme
l" und der Vulkan trat vor ca. 600 Jahren aus dem Meer empor. Auf der Insel angekommen hieß es dann erst einmal 1 Stunde Fußmarsch zum 260m hohen Gipfel. Oben angekommen wurden wir dann aber von einer gigantischen Aussicht belohnt. Ringsrum "saßen" die kleinen oder großen Inseln des Hauraki-Golfs im Wasser und die Skyline von Auckland strahlte wieder mit ihrem ganzem Glanz! Beim Abstieg "besuchten" wir noch die schönen jedoch auch sehr dunklen Lavahöhlen!
Samstag Abend war ich dann in Apt. 13H, wo unter anderem auch Eifelaner Martin lebt, zum Sushi zubereiten und essen eingeladen. Mmmmhh, das war lecker und das zubereiten hat mächtig Spass gemacht. Lee, unser koreanischer Freund und Ale unser Kochstudent gabe
n sich kräftig Mühe alle "Zutaten" für die SuhsiRollen vorzubereiten. Die Rollen durften wir dann selber kreieren. Auch wenn ich ja nicht der größte Fischfan bin, muss ich schon zugeben, dass es echt lecker war. (wobei meine Favoriten eindeutig Gemüse- und Hühnchensushi sind). Martin hat einige Bilder geschossen, schaut sie euch an! (Martin, ich hab mir mal einige geklaut!)
Nachdem wir dann alle satt waren, gings mal wieder ins Apt. XY wo eine große Geburtstagsparty stattfand. Party, Party, Party! :)
Sonntag war dann eigentlich geplant einfach nur zu gammeln, aber als Malin meinte, ich solle doch mit ihr und ihrer Mitbewohnerin auf die EroticaExpo kommen, war das mit dem gammeln auch wieder hinfällig! Somit verbrachte ich meinen Sonntag auf einer Erotikmesse anstatt im Bett zuliegen und mein Buch zu lesen. Gut, war mal nett zu sehen aber eigentlich nicht weiter der Rede wert! :)
Ja und da bin ich schon wieder am Ende meiner Erzählungen von Woche 7! Junge, junge die Zeit rennt hier wie im Flug. Dieses Wochenende gehts wohl nach Coromandel und zu dem berühmtn Hot Water Beach. Hier brodeln unter dem Sand Thermalquellen und nachdem man sich dort ein Loch gebuddelt hat, kann man genüsslich in einer "Sandbadewanne" verweilen. Das muss ja wohl mal auspropiert werden!
So, dann grüße ich mal lieb nach Deutschland und auch in den Rest der Welt!
Eure Bäbz
Hey guys,
Week 7 ist geschafft und wie jede Woche stand mal wieder einiges auf dem Programm. Neben einer heftigen Uniwoche, gab es noch allerlei Party und ein perfektes deutsches Dinner.
Diese Woche standen 2 Assignments auf dem Programm. Im Leadershipkurs übte ich mich in eigener Problembehandlung. Ein Problem aus der Vergangenheit - was allerdings durchaus in der Zukunft erneut auftreten kann - auf das ich reaktiv reagiert habe bzw. würde, musste dargelegt und in Bezug auf meinen proaktiven Circle of Influence (Beeinflussungskrei) analysiert werden. Zu beachten war dabei natürlich noch der Circle of Concern sowie Stimulus und Response. Nicht zu vergessen Freedom to choose! Ich finde das hört sich alles ganz einfach und einleuchtend an, oder?! In Project Management durfte ich mich der Gantt-Chart und somit unserer zeitlichen und personellen Planung unserer Projektes widmen! Dank MS Project hat auch das hingehauen! Ansonsten war die Woche, was die Uni betrifft recht erfolgreich. Die Assignments aus der vergangenen Woche durften einmal mit A+ und einmal mit B+ zurück in Empfang genommen werden. Von mir aus kann es so weiter gehen!:)
Sonst stand diese Woche im Zeichen der deutschen Küche. Nachdem ich mein OK gegeben hatte, dass ich mein Assignment fertig bekomme, gings am Donnerstag für Malin und Julia (während ich noch schön für die Uni tipperte) in den Supermarkt um alle benötigten Zutaten für unser German Dinner zu besorgen. Tja, leider sind wir hier nicht in Deutschland und somit standen die zwei in einem riesen Supermarkt wo die Auswahl für Rinderrouladen mit Rotkohl und Spätzle nicht allzu groß war! Zudem gab es weder Mohrenköpfe (also die Neuseeländer verpassen was) noch rote Grütze und so musste auch ich einiges an Improvisationstalent für den geplanten Nachtisch an den Tag legen. Aber wir ließen uns nicht unterbuttern und somit gab es statt Spätzle eben leckeres Kartoffelpüree und anstatt fertigen Rotkohl musste eben aus einem Rotkohlkopf und sauren Äpfeln selber Rotkohl hergestellt werden. Die Rouladen wurden dann halt nicht fertig gekauft, sondern auf gute alte Art und Weise selber gewürzt und gerollt. Marshmallows und die Waldbeerenmischung waren ein geeigneter Ersatz für den leckeren Nachtisch!
Ja und nach so viel gutem Essen mussten die ganzen Kalorien ja wieder runter getanzt werden. Somit gings in den PonyClub wo eine überaus gute und sehr ansehliche Liveband ihr Stelldichein gab. Überaus gut aus dem Grund, da das 1. Lied was angestimmt wurde mein Lieblingslied meiner favorite Band Incubus war und als dann zur späteren Stunde auch noch "Warning" gespielt wurde, war klein Babsi ja total aus dem Häuschen. Da hieß es dann wohl nur noch ROCKEN!
Am nächsten Morgen wurde dann erst einmal ausgeschlafen und abends hieß es dann mal wieder "Party in Apt. XY"! Somit wurde sich das Bier unter den Arm geschwungen und der Abend mit stupiden Trinkspielen und viel BlaBla verbracht.
Samstag ging es dann endlich einmal nach Rangitoto. Dieser Ausflug war ja schon des Öfteren geplant, aber aufgrund der Witterungsverhältnisse immer wieder abgesagt. Diesmal hatte der liebe Gott ein Einsehen gehabt und bescherte uns mit ganz viel Sonne und angenehmen Temperaturen. Also gings ab auf die Fähre und "raus" nach Rangitoto.
Samstag Abend war ich dann in Apt. 13H, wo unter anderem auch Eifelaner Martin lebt, zum Sushi zubereiten und essen eingeladen. Mmmmhh, das war lecker und das zubereiten hat mächtig Spass gemacht. Lee, unser koreanischer Freund und Ale unser Kochstudent gabe
Nachdem wir dann alle satt waren, gings mal wieder ins Apt. XY wo eine große Geburtstagsparty stattfand. Party, Party, Party! :)
Sonntag war dann eigentlich geplant einfach nur zu gammeln, aber als Malin meinte, ich solle doch mit ihr und ihrer Mitbewohnerin auf die EroticaExpo kommen, war das mit dem gammeln auch wieder hinfällig! Somit verbrachte ich meinen Sonntag auf einer Erotikmesse anstatt im Bett zuliegen und mein Buch zu lesen. Gut, war mal nett zu sehen aber eigentlich nicht weiter der Rede wert! :)
Ja und da bin ich schon wieder am Ende meiner Erzählungen von Woche 7! Junge, junge die Zeit rennt hier wie im Flug. Dieses Wochenende gehts wohl nach Coromandel und zu dem berühmtn Hot Water Beach. Hier brodeln unter dem Sand Thermalquellen und nachdem man sich dort ein Loch gebuddelt hat, kann man genüsslich in einer "Sandbadewanne" verweilen. Das muss ja wohl mal auspropiert werden!
So, dann grüße ich mal lieb nach Deutschland und auch in den Rest der Welt!
Eure Bäbz
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