Hello again,
ei ei, inzwischen sitze ich dann alleine auf der Suedinsel und jeder Besuch ist schon wieder zu Hause! Einiges erlebt haben wir in den letzten Wochen und haben nachdem wir etwas wehmuetig die Nordinsel verlassen haben, die Suedinsel erreicht!
EIN TRAUM!!!! Das beschreibt alles! Diese unglaublich Naturlandschaft laesst sehr schlecht in Worte fassen!
Daher auch nur ein "kleiner" Bericht und dafuer mehr Bilder!
Als wir Ende November mit der Faehre uerbergesetzt sind haben Laura und ich entschieden ab jetzt auf eigene Faust loszuziehen, denn wir wollten gemeinsam in Queenstown ankommen! Wir mieteten uns also ein Auto und los ging die schoene Reise!
Zuerst zog es uns zum Abel Tasman National Park der laut Erzaehlungen umwerfend sein soll! Also mussten wir ja auch mal gucken fahren! Das Wetter meinte es wie die Wochen zuvor sehr gut mit uns und so konnten wir uns leisten, nach Ankunft am Zielort, erst mal den STrand zu besuchen und die Sonne auf unsere bereits vorgebraeunten Bodys scheinen zu lassen! yeah! Herrlich sag ich euch und das am 1.Adventssonntag! Statt Gluehwein gabs Sonnencreme! haha!
Am naechsten Tag sollten wir dann sportlich sein und so gings frueh morgens aus dem Bett um auf dem Meer 3 1/2 Stunden zu Kajaken und danach noch mal 3 Stunden auf dem Abel Tasman Track den Weg zu Fuss zurueck marchieren. Morgens um 8 Uhr sollte unser Pickup sein! Um 7:45h, ich stand foermlich noch in Unterhosen da, kam ein ziemlich angepisster Busfahrer ins Hostel gestuermt und rauntzte erst einmal Laura an wer denn hier abgeholt werden soll."Ja wir" meinte Laura, "aber erst um 8h""NEIN, das kann nicht sein" meckerte der doofe Busfahrer "Pickup time ist immer um 7:45!" "Nein, aber die Frau im Infocenter hat 8h gesagt!" "Nein, diskutieren will ich hier jetzt mal gar nicht" war dann wieder die Antwort des motzigen Busfahrers. "Wenn ihr um 8h nicht am Infocenter sein, habt ihr Pech gehabt!" Oh, was fuer ein Arsch (Entschuldigung)! Naja dann mal sputen und zusehen, dass wir zum Infocenter kommen! Alles klar, 8h und wir standen vorm Infocenter. Mh, aber kein Bus weit und breit zu sehen. Nach ner viertel Stunde habe ich dann mal dort angerufen. Jaja, da kommt gleich einer hiess es dann! Ah ok! Als dann das kleine Bueschen um die Ecke kam und dieser Busfahrer dann meinte, ja ich stand vor dem Hostel und sollte wen abholen, klaerte sich die ganze Angelegenheit mal auf. Dieser boese und motzige Bussi war gar nicht unser Bussi, sondern sollte andere abholen. Aber da er uns ja nicht zu Wort kamen liess, konnte sich dieses Missverstaendnis auch nicht aufklaeren und so stand unser armer Bussi vor unserem Hostel und keiner war da! AAh, und das um 8h in der Fruehe!! Himmel!
Naja es war ja aber alles gut gegangen und so sahen wir uns wenig spaeter bei Ebbe vor einem kleinen Boot stehen, was mir etwas suspekt vorkam. Schliesslich habe ich noch nie in so einem Kajak gesessen. Die "Roeckchenausruestung" stand mir auf jeden Fall nicht besonders, aber wir wollten ja nicht nass werden und somit haben wir dieses Laibchen auch gerne getragen. Ich habe in diesem Doppelkajak den hintere Platz eingekommen und war somit Steuermann. Ach das auch noch, wer konnte denn sowas ahnen. Da gabs doch dann tatsaechlich so kleinen Pedale in dem Boeoetchen (sieht das nicht doof aus mit diesen doppel oe's)die durch treten entweder einen Schwenk nach links oder nach rechts bewirkten! Ausserdem war der hintere Bootsinsasse darauf angewiesen, sich dem Rudertempo des Vordermanns anzuschliessen. Mensch, das war gar nicht so einfach. So hatte ich dann die Aufgaben zu rudern, unserem Guide im Auge zubehalten, das zu machne was Laura vor mir macht und auch noch zwei verschiedene Pedale betaetigen die uns in eine Richtung bringen sollten! OOh, ich benoetigte etwas Uebung und das staendige Salzwasser, was Lauras Ruder immer schoen Richtung Babsis Gesicht schleuderte machte die Sache nicht einfacher! Nun gut, aber wir haben tapfer durchgehalten, obwohl Lauras Kommunionsblaeschen bald geplatzt waere. Die Arme konnte gar nicht mehr sprechen vor lauter Druck. Aber wir machten dann ein Kaffee- und Pipipaeuschen und danach sah die Welt auch gleich wieder viiiel besser aus! Wir ruderten also noch ne Weile durch die wunderbare Tasmansee mit diesen herrlichen Buchten die wirklich Fidji aehnelten. Traumhaft. Nachdem unser Ruderereigniss dann zu Ende war wurde noch ein kleines Lunch an einem super schoenen Strand eingekommen und dann gings zu Fuss zurueck ueber den bekannten Abel Tasam Track! Sehr netter Walk, der nicht zu anstrengenden war und sich durch schoenen Regenwald entlang der Klippen zur See schlaengelte. Als wir dann wieder am STartpunkt ankamen waren wir dann doch ziemlich geschafft! Ui, was fuer ein sportlicher Tag! Unser Bussi kutschierte uns dann noch nach Hause und liess es sich nicht entgehen eigens fuer uns noch ein Liedchen zu traellern. Herzallerliebst war das!
Am naechsten Tag gings dann weiter runter die Westkueste entlang Richtung den Gletschern. Da freute ich mich ja schon besonder drauf. Wir stoppten auf der Fahrt ein einer oder sogar der laengsten Stahlhaengebruecke in NZ (wow *g*) und sahen uns noch eine Seeloewenkolonie an. Ausserdem lagen auf dem Weg die bekannten Pancakerocks mit ihren Blowholes. Wir hatten das Glueck und waren zur rechten Zeit da, denn wenn Flut ist, ist dieses Naturschauspiel noch viel schoener! Diese Rocks sehen aus wie aufgestapelte Pfannekuchen, daher der Name und waehrend der Flut stroemt das Wasser so stark in diese Felsen, dass an der ein oder anderen Stelle wir hochgeschossen kommt. Es sieht dann aus als wurden diese Loecher dampfen! Sehr nett anzusehen.
Abends kehrten wir dann noch in einem sehr lustigen bunten Hostel ein in dem die Waende so gruen wie mein huebsches Handtuch waren. ;)
Morgens ging es dann weiter. Die Gletscher standen auf dem Program. Die Stimmung war nicht zu schlecht und wir freuten uns beide auch noch zum "Spiegelsee" zu fahren, wo wir dann die Spiegelung des groessten Bergs Neuseeland, dem ueber 3000ner Mt Cook, sehen konnten.
Schnell aenderete sich das Wetter und die Stimmung auch. Immer mehr in den Bergen sahen wir nur noch Nebel und es regnete ekelhaften Fisselregen. AAAAHH! Das darf doch wohl nicht wahr sein. Ich schimpfte schon auf den Wettergott, den ich fuer dieses WEtter hasste. Wir kamen also zu diesen sagenhaften Gletschern uns sahen mal quasi GAR NIX! Wir gingen auch noch zu einem sogenannten Lookout, dieser beschiessen Lookout konnte mich mal kreuzweise. Ich stell ein Foto des Gletschers rein und dann koennt ihr mal anfangen zu suchen wo er denn ist! Super, das mit dem See kann man ja dann auch vergessen. Grrrr! Ok, legen wir halt nen Fahrtag ein! Aber auch an diesem Tag sollte uns dann die Sonne noch mal ins Gesicht scheinen. Nachdem wir dann etliche Stunden in unserem kleinen Flitzer verbracht hatten, riss ploetzlich die Wolkendecke auf und liess sogar einen Blick auf die Berge zu. Wunderschoen!
In Queenstown angekommen hatten wir dann wieder das tollste Sommerwetter. Es war regelrecht heiss! In Queenstown sollten wir dann einige Tage bleiben und auch hier sollte dann wieder grossen geschehen. Am ersten Tag sind wir erst mal auf Merlin gestossen mit dem ich Auckland gewohnt habe. Abends gings dann auch gleich mal auf ein lecker Bier aus! Am darauffolgenden Tag, ich glaube wir sind gerade bei Donnerstag angekommen, nutzten wir dann noch dass wir das Auto hatten und fuhrne ins 45km entfernte Glenorchy! Hier kann man eigentlich vom Arsch der Welt sprechen, aber mit Sicherheit der schoenste Hintern den ich je gesehen habe! Unbeschreiblich! Wir fuhren also zunaechst ins Infocenter, die gibt es selbst in Orten wo gerade mal 300 Menschen leben, und informierten uns was wir wohl hier anstellen koennen. Die Dame empfohl uns einen kleinen Walk um den See des Ortes und zu einem kurzen Abstecher nach Paradise! Oho! Paradise! Ja gut, dann machen wir das, koennen ja da noch nen Kaffee trinken, meinte ich noch bevor es los ging. Wie gewoehnlich endete auch hier irgendwann die Teerstrasse und wir fuhren wieder nur auf Kies. In Paradies angekommen entdeckten wir dann, dass es in Paradies wohl keinen Kaffee fuer uns geben wird, denn Paradies war gar kein Ort. Ein Haus am See mit Zaun drum herum fanden wir vor. Aber die Landschaft die da so drumherum war entschaedigte auch den nicht bekommen Kaffee! Wow! Keine Menschenseele war da auch nur zu sehen, duztende Berge die in den Himmer ragten und ein See der im schoensten blau schimmerte! Hier wurde wohl auch zum Teil Herr der Ringe gedreht und als ich da stand wusste ihc warum dieses Land fuer diesen Film ausgewaehlt wurde! Sehr geil! Nach einigen Fotopausen fuhren wir dann wieder nach Glenorchy und machten den empfohlenen Walk. Auch dieser war einfach super schoen und wir genossen die Natur und die "Einsamkeit"! Auf einem kleinen Steg mit einem kleinen See machten wir dann Rast und sassen einfach so ewig in der herrlichen Sonne mit diesem unbeschreiblichen Panorama! Aber die Bewegung machte hungrig und so kehrten wir dann doch noch in ein Cafe ein und kamen auch noch zu unserem Kaffee!
Am Freitag sollten dann etwas passieren, was ich schon machen will seit ich 15 bin, aber es nie geschafft haben. Ich sollte Bungy springen und das auch noch AN DEM Bungyjumport ueberhaupt. Hier an dieser Bruecke, an der wir nur so vorbeigefahren waren und uns das Schauspiel mal anschauen wollten, wurde zum ersten Mal auf der Welt der kommerzielle Bungysprung ausgeuebt. Dort wird also seit ca. 1988 offiziel Bungy gesprungen. Wie schon erwaehnt wollten wir nur "mal gucken fahren"! Sah ziemlich cool aus und nach dem dann eine Dame, die bestimmt 90 kg schwer war und mindesten 55 Jahre alt war, den Sprung gewagt hatte, machte sich bei mir der Gedanke breit: Mhh sollst du es machen??!! Hin und Her und hin und her, weiss nicht, oder doch, ach komm Laura, lass uns zusammen springen!? Irgendwann sagte ich dann einfach: OK ich machs und marchierte zur Kasse! Alles ging mal wieder rapzap. Es wurde bezahlt und ich wurde gewogen (Yeah es ware noch immer die 50kg und nicht mehr, welch eine Freude das war). Ich musste allerdings einige Minuten warten, denn es war gerade Pause fuer die Mitarbeiter angesagt und demnach ging es erst wieder um 3h los! Naja macht ja nix! ZU meinem erstaunen war ich die Ruhe selbst. Als es dann 3 waren kam Tim zu mir und nahm mich mit zu Bruecke. Dort musste ich dann noch bissi warten und durfte mir schon mal den Gurt umlegen. Noch immer verspuerte ich ke
Als Entwurf speichernine grosse Nervositaet. Meine groesste Sorge war eigentlich, dass ich nicht richtig abspringe und nicht richtig "herunter falle". Laura stand noch die ganze Zeit bei mir bis ich dann in den "Springerbereich" musste. Sie ging zum Zuschauerlookout und drehte ein super geiles Video! Danke noch mal dafuer!! :)
Nun sass ich da und wartete dass es los ging. Nach einigen gekonnten Handgriffen von Tim und einem netten Smalltalk hiess es dann: Ok, los gehts. Ab auf die Rampe! Ui, na dann hopp! Ich hopste also auf die Kante (schliesslich waren meine Beine ja zusammen gebunden) Das geile war eigentlich, dass ich meine Flipflops gleich mit runter transportieren durfte. Die wurden mir elegant um die Beine gebunden! na da stand ich da und die typischen Fotos wurden noch geschossen. Bitte recht freundlich!! SMILE! Ich wollte gerne das Wasser mit den Haenden beruehren und so sagte mir Tim noch wie ich zu springen haben, damit das auch funktioniert. Ich sollte meine Arme gleich hoch machen (wie bei einem Koepper vom Sprungbrett) und einen kleinen Hops machen und dann mit viel Schwung die 43m herunter sausen! Ok ich wills versuchen! Ich schaute noch mal ein letztes mal zu Laura, schaute runter in den Fluss, einmal geradeaus, die Zehenspitzen um die Ecke gelegt und als der Countdown von Tim gezaehlt wurde, war ich schon fast sprungbereit. Bei seiner 2 war ich dann auch schon am segeln. Mit einem kleinem Hops, fiel ich kopfueber uber die Kante und blickte in den tuerkisfarbenden Fluss. Ich gewann an Tempo und hatte ein unbeschreibliches Gefuehl im Bauch! Hammer!
Zuerst konnte ich auch hier keinen Ton von mir bringen. Am Wasser angelangt war ich dann doch sehr konzentriert um dieses zu beruehren. Das klappte leider nicht, war aber auch nciht weiter schlimm! Dann fing ich an zu jubeln und zu schreien. Mensch ich war soo happy in diesem Moment, ich haette die ganze Welt umarmen koennen! WAhnsinnsgefuehl! Ich flog also runter, wurde wieder hochgezogen, ziemlich hoch sogar und fiel wieder runter! Hammer! Einfach nur geil!!! Ich dachte nur noch: geil, geil, geil! Diese Emotion liess ich auch freien Lauf. Irgendwann waehrend meinem Fall dachte ich an Laura und das sie leider nicht gesprungen ist. Ich schrie einfach nur: Laura, es ist sooo geil!! (sogar auf dem Video zu hoeren) Allmaehlich wurde ich langsamer und baumelte so an dem Seil herum! Unten warteten dann zwei weitere nette junge Herrschaften um mich in ein kleinens Boot zu ziehen. Da lag ich dann, total geflasht und wurde foermlich von einem dieser Jungs ausgezogen. :) Natuerlich nur das Equiment zum springen. Es war auf jeden Fall super und ich bin soo gluecklich, dass ich den Sprung gewagt habe und nciht gekniffen habe. Ich haette mich ewig geaergert! Schaut euch die Bilder an, sieht ziemlich professionel aus! haha!
Abends haben wir dann noch ganz gemuetlich mit einem Weinchen im Hostel gesessen und ich habe glaub ich den ganzen Abend von dieser Erfahrung gequasselt! ;)
Samstags gings dann fuer uns zum weltberuehmten Milford Sound. Eines der schoensten Fjorde auf der Welt. Jaa und diesen Titel hat es sich ehrlich verdient! Unbeschreibliche Natur und der Weg von Queenstown (der immerhin 5Std. mit einem schrecklichen Touristenbus beinhaltete) war schon eine Reise wert. Wir fuhren also morgens um 8h von Queenstown los und kamen um 14h am Milford an. Waehrend der Fahrt stoppten wir an allen moeglichen Aussichtspunkten und Fotostopstellen. Schrecklich! In Milford gingen wir dann auf ein Boot um den Cruise durch den Fjord zu machen! OOHh, einfach toll! Leider haben wir hier auch wieder keine Delphine gesehen, was ab und zu vorkommt. Das Wetter meinte es mal wieder gut und so strahlte die Sonne vom Himmel und liess den Sound noch schoener erscheine. Da es die Tage zuvor wenig geregnet hatte waren die Wasserfaelle, die dort alle sind, leider alle "aus"! Aber dafuer das dort im Dezember in der Regel 19 Regentage herrschen konnten wir uns vom Wetter her kein bisschen beschweren. Der Cruise war sehr sehr schoen und nachdem der beendet war ging es prompt wieder in den Bus und Richtung Queenstown. Boah, ich sag euch das war ein Ritt. Aber doch schon lohnenswert.
Am Abend sind wir dann noch in Queenstown ausgegangen und haben uns mit Carolin, Lars und Michael aus Deutschland getroffen. Das war noch mal schoen die drei zu sehen.
Den letzten Tag mit Laura haben wir dann mit Souvenirbummeln und lecker Fish und chips verbracht und goennten uns fuer den Abend noch mal ein bzw. 3 Flaeschen Wein, die wie sich am naechsten Tag rauststellen sollte, wohl irgendwie nicht mehr ganz gut waren. OOOh mein Gott, was ging es mir dreckig. Aber ganz tapfer habe ich meine liebe Laura an den Flughafen gebracht und war doch sehr sehr traurig, dass diese wunderbaren und tollen 3 1/2 Wochen schon vorbei waren.
Ich habe die Zeit mir dir, liebe Laura, sehr genossen und ich danke dir, dass du den weiten Weg auf dich genommen hast um mich hier unten in diesem Traumland zu besuchen! Es war einfach WICKED!!!!!!
Wer jetzt denkt nach dem Lauar weg war, ich waere alleine gewesen, der taeuscht. Keine 2 Stunden nach dem Laura im Flieger sass, kamen schon Isi und Markus (die wir in Taupo getroffen haben) und ich sollte mit den beiden weiterreisen.
Es ging also noch mal zum Milford, den ich dann auch mal im Regen gesehen habe, was auch sehr beeindurckend war, und noch mal zu den Gletschern. Hier war das Wetter dann noch mal schlimmer, als bei dem Trip mit Laura. GRRRRR!! In Greymouth teilte sich unsere Wege dann noch mal und ich fuhr rueber nach Christchurch. Denn hier waren Withney und die zwei Matts aus Frankreich und Withney hatten ihren letzten Abend in NZ. Da wurde, nach leckere Pizza, noch mal richtig auf den Putz geschlagen und Christchurch unsicher gemacht. Der naechste Tag war dann echt ein wenig traurig, denn dann hiess es tatsaechlich: Goodbye my Dear. See you next year in Europe!
Von Christchurch aus verliess ich die zwei Matts Richtung Dunedin und war dann tatsaelich ein alleinreisender Backpacker! Schon ein komisches Gefuehl! Aber ich meistere die Sache ganz gut und ergriff im Hostel direkt die Initiative und gesellte mich zu zwei "Mitbewohnern(innen)". Schnell kam man ins Gespraech und nach dem man dann auch noch lecker Bier zusammen gekauft hatte wurde erst mal bei stroemendem Regen der 40Grad heisse SpaPool ausprobiert und so lange sitzen geblieben, bis der Nachbar, der um 1 Uhr nachts schlafen wollte (also ehrlich), uns bittete doch jetzt endlich Schluss zu machen. Jaa ok!
In Dunedin schaute ich mir dann noch die Penisula Otago an, wo wir auf richtig grosse Seeloewen und auf die kleinsten Piguine der Welt stiessen. Wahnsinn!
Von Dundin fuhr ich dann, mal wieder mit Mietwagen, wieder die Isi abholen und wir wollten dem maechtigen Mt. Cook einen besuch abstatten. Diesmal wollte er uns wohl auch empfangen und protzte bei herrlichem Wetter mit seinem 3700m!!! Einfach genial sah das aus! Am Mt.Cook uebernachteten wir zwei dann zum ersten mal auch im Auto. Ich glaube das war die schlechteste Idee die wir je hatten. Boah, wir haben uns sooo den Arsch abgefroren und der harte Kofferraum meinte es auch nicht gut mit unserem Ruecken! AAAH!
Jezt sitze ich auf jeden Fall wieder in Queenstown und werde bis ich am Donnerstag nach Australien aufbrechen auch hier die STellung halten. Weihnachten wir dann wohl am See gefeiert und bissi Bier getrunken. Aber das hab ich euch ja schon im Weihnachtsbericht erzaehlt!
Leider hatte ich die letzten Wochen nicht immer die Zeit und die Moeglichkeit meine Berichte so zu schreiben wie ich sie unter "normalen" Umstaenden (ich vermisse meinen eigenen Laptop jaaa sooo sehr) geschrieben haette, aber ich hoffe doch trotzdem, dass ihr meinen Erzaehlungen etwas folgen konntet und die Bilder euch ein bisschen mehr neidisch gemacht haben! ;)
Am 27. gehts nach Australien um dort Silvester in Sydney zu verbringen. Yeah! Mit der Vanessa, die mich dann am 02.01.08 dort besuchen kommt wird dann die East Coast gerockt! Der Bericht wird dann wohl erst von zu Hause geschrieben, denn bald geht auch mein Abendteuer zu ende und am 27. Januar heisst es dann fuer wohl etwas laengere Zeit, aber bestimmt nicht fuer immer, Baebz hat genug gerockt in Neuseeland und sagt Kia Ora und Auf Wiedersehen!
Eure Baebz die Neuseeland rockt!